Handschuhe

Fahrradhandschuhe, häufig Kurzfingerhandschuh, auch Rennradhandschuhe genannt gibt es als Radhandschuhe in Versionen mit 'abgeschnittenen' Fingerspitzen und als normale Fingerhandschuhe für den Winter. Diese werden auch als Thermohandschuhe bezeichnet, wenn sie auch bei Minusgraden zum Radfahren geeignet sind. Bei kühlem Wetter über dem Gefrierpunkt eigenen sich auch Neoprenhandschuhe. Normale Langfinger Winterhandschuhe werden mit Wärmepads bis weit unter 0 Grad zum Thermohandschuh. Die Wärmepads sind Einmalwärmer mit einer Heizleistung von bis zu 6 Stunden. Sehr empfohlen sind Handwärmer und Zehenwärmer.

Die Radhandschuhe können die Verletzungsgefahr an den Händen bei Stürzen mindern. Ein großer Teil des Körpergewichts lastet beim Radfahren auf den Armen, also auf den Händen. Fahrradhandschuhe schützen durch Polsterung die Handinnenseite vor langanhaltendem Druck und Stößen auf Bindegewebe und Gelenke und auch gegen Blasenbildung. Schließlich sind die Hände beim Fahrradfahren Bewegungs- und Stützpunkte für Lenkung, Gleichgewicht und Gegenpol bei der Kraftübertragung.

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